Kribbeln im Unterleib

Kribbeln im Unterleib

Spürt man eine Schwangerschaft? Diese Frage hat sich jede Frau schon einmal gestellt: bemerkt man es, wenn man schwanger ist? Es gibt viele Meinungen über die Empfindungen einer Frühschwangerschaft. Es gibt Frauen, die ein allgemeines Kribbeln im Unterleib beschreiben. Manche sagen auch, es wäre eher ein komisches Kribbeln. Mögliche Empfindungen beim Eisprung, bei einer Einnistung und allgemeine Schwangerschaftsanzeichen werden dir hier aufgezeigt.

Ein Kribbeln im Unterleib: Anzeichen einer Frühschwangerschaft?

Viele Frauen vertrauen der eigenen Intuition und sind sich sicher: man merkt es, ob man schwanger und nicht schwanger ist. Besonders die Einnistung der befruchteten Eizelle wird als ein komisches Kribbeln im Unterleib registriert. Besonders in der Zeit, wenn man sich dazu entschließt, mit seinem Partner ein Kind zu zeugen ist man besonders empfindsam. Ursachen für das frühzeitige Erkennen dieser Schwangerschaftsanzeichen können sicherlich die Erwartungen sein. Dennoch lässt sich nicht von der Hand weisen, dass sich ein komisches Kribbeln oftmals doch als ein Frühstadium der Schwangerschaft entpuppt hat. Aber nicht nur eine Schwangerschaft wird von so mancher Frau selbst erkannt. Auch vor Periode kann ein Eisprung aktiv empfunden werden. Es sind vielleicht nur kleine Anzeichen, aber sie sind da. Auch hier wird ein Ziehen oder Kribbeln im Unterleib oftmals als Symptom genannt. Vor Periode haben außerdem viele Frauen Heißhungerattacken und Kopfschmerzen sowie Stimmungsschwankungen.

Welche anderen Symptome einer Schwangerschaft gibt es?

Außer dem Kribbeln im Unterleib ist die morgendliche Übelkeit auch weit verbreitet. Meist sind die ersten drei Monate davon betroffen. Wie bei vielen Krankheiten im Magen muss man sich dann öfter am Tag erbrechen. Schuld daran sind hormonelle Umstellungen. Weshalb es bei der einen Frau so ist und die andere Frau davon verschont bleibt, ist leider bisher ungewiss. Dennoch ist die Übelkeit nicht vergleichbar mit richtigen Krankheiten und vergeht auch schnell wieder. Gegen die Übelkeit kann dir der Verzehr von naturbelassenen Nüssen helfen.

Was löst das Kribbeln im Unterleib aus?

Ursachen für das Kribbeln im Unterleib sind dabei vielfältig. Bei der Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter wird diese ab sofort besonders gut durchblutet. Diese Veränderung könnte das Kribbeln im Unterleib auslösen. Auch leichte Krämpfe sind dann nicht ungewöhnlich. Aber das ist kein sicheres Indiz. Zu diesem Kribbeln im Unterleib kommt oft noch Abgeschlagenheit, sinkender Blutdruck und manchmal auch schwindel. Solltest du das alles empfinden, dann musst du keine Angst haben, an einer Krankheit zu leiden. Vielleicht bist du einfach in anderen Umständen.

Weitere Indizien sind Spannungsgefühle in den Brüsten, erhöhter Harndrang, mehr Appetit und Verstopfungen. All diese Symptome treten aber nicht schlagartig und gleichzeitig bei jeder Frau auf. Nicht zu vergessen ist das Indiz der ausbleibenden Periode.

Wie du eine Schwangerschaft sicher feststellen kannst?

Du kannst dir zunächst einen Schwangerschaftstest aus der Apotheke besorgen. Diesen solltest du aber erst am ersten Tag deiner ausbleibenden Periode anwenden. Ansonsten kann es sein, dass dieser ein negatives Ergebnis anzeigt, obwohl du schwanger bist. Denn dieser Test reagiert auf das Schwangerschaftshormon „HCG“ und ist erst in einer gewissen Konzentration im Urin vom Test nachweisbar. Wenn das Ergebnis positiv ist, lohnt sich ein Besuch beim Arzt deines Vertrauens. Dieser nimmt dir dann Blut ab und stellt die sichere Diagnose, ob du schwanger oder nicht schwanger bist.

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