Darmeinstülpungen bei Babys

Darmeinstuelpungen bei Babys

Babys sind das höchste Glück auf Erden. Die Freude ist groß, wenn sie endlich auf der Welt sind und noch dazu gesund.

Aber leider ist das nicht immer so. Es kann vorkommen, dass schon ein Baby unter Darmbeschwerden leidet, einer sogenannte Darmeinstülpung. Der medizinische Fachbegriff dafür lautet Invagination. Symptome kommen sehr häufig bei sehr kleinen Kindern vor in den ersten Lebensmonaten. Es kommt zu Darmeinstülpungen, da verschiebt sich ein Darm in den anderen.

Bei Babys verschiebt sich oft der Dünndarm in den Dickdarm. Es ist eine teleskopartige Verstülpung. Schwer vorstellbar, wo so etwas herkommt. Dabei kommt es zu einer Blutunterversorgung bei dem Teilabschnitt des Darms, die Darmwand könnte absterben. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Darmverschluss kommen oder zu einem Darmdurchbruch. Beides ist für Ihr Kind lebensgefährlich.

Ursachen einer Invagination

Ärzte vermuten dahinter eine Darmentzündung, eine Magendarminfektion, aber auch Rotaviren können verantwortlich sein. Die Ursachen sind noch weitgehend unbekannt.

Der Darm arbeitet zu stark und die Zellstruktur der Darmwand verändert sich dadurch. Dies wiederum begünstigt das Ineinanderschieben von bestimmten Darmteilen. Sie sehen, die Ursache ist leider nicht so genau erforscht. Die Erfahrung sagt aber, dass Jungen dreimal mehr daran erkranken als Mädchen.

Verschiedene Arten der Säugling Symptome

Eine Invagination ist sehr schmerzhaft. Es treten starke kolikähnliche Bauchschmerzen auf. Es kann zu blutigem Stuhlgang kommen, Erbrechen ist keine Seltenheit, das Baby wird unruhig und zeigt eine Blässe und kalten Schweiß. Nehmen Sie bitte diese Kind Symptome nicht auf die leichte Schulter. Suchen Sie sofort ohne zu zögern einen Arzt auf oder fahren Sie am besten gleich in ein Krankenhaus. Dort kann Ihrem Kind sofort geholfen werden. Ein Ultraschall verschafft Gewissheit. In den meisten Fällen wird nicht sofort operiert, sondern erst zu anderen schonenderen Maßnahmen gegriffen. Ein Einlauf mit einer warmen Kochsalzlösung, welcher dann die Darmeinstülpung auflöst. Es kann auch eine Devagination durchgeführt werden, dabei wird Ihrem Baby Luft anal in den Darm eingepumpt. Dabei ist aber große Vorsicht geboten, da der Darm platzen könnte. Die Behandlung mit Kochsalzlösungen sind da weitaus ungefährlicher.

Sollte keine der Behandlungen den ersehnten Erfolg bringen, ist eine Operation leider unumgänglich. Aber Ihr Baby soll ja gesund werden. Die Erfahrung besagt auch, dass sich eine Darmeinstülpung im Spontanfall auch selber auflösen kann. Die Kind Symptome zeigen sich Gott sei Dank in den ersten Lebensmonaten auch oft nur einmal. Ursache und Symptome sind dann so schnell verschwunden wie sie aufgetreten sind. Der Stuhlgang normalisiert sich wieder und die Schmerzen sind fort.

Fazit

Darmeinstülpungen bei Kleinkinder bitte immer ernst nehmen. Sie können lebensgefährlich sein. Die Ursache der Krankheit ist noch nicht ausreichend erforscht. Es können Rotaviren oder Darmentzündungen schuld sein an dieser Art der Säugling Symptome des Darms. Beobachte Sie Ihren kleinen Schatz und bei den kleinsten Anzeichen und Vermutungen bitte sofort zum Arzt. Eine Invagination ist gefährlich und sollte nicht unterschätzt werden.

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