Reismilch für’s Baby?

Reismilch fürs Baby

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Arten von Milchersatzprodukten und -alternativen. Getreidemilch, z. B. Reismilch, wird als Alternative zu Kuhmilch verwendet. Nach einer neuen EU-Verordnung soll der Begriff „Milch“ der „echten“ Kuhmilch vorbehalten bleiben, so dass Milchalternativen, z. B. aus Getreide, häufig auch als Haferdrink oder Haferdrink bezeichnet werden. Oft ist es nicht nur der Fettgehalt der Milch, der über den Kauf des Produkts entscheidet. Nachfolgend finden Sie wichtige Informationen über Reismilch, die sehr vorteilhaft für Ihr Kind ist.

Welche Milch können Kinder ab welchem Alter trinken?
Sobald das Baby ein Jahr alt ist, wird auch die Ernährung schrittweise umgestellt. Dies gilt auch für die Milchversorgung. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte Reismilch für Säuglinge vermieden werden. Wenn das Kind 6 Monate alt ist und Reismilch für die Zubereitung von Getreidemilch oder Brei verwendet wird, sind diese Mengen überschaubar. Aufgrund von Blähungen und allgemeiner Unverträglichkeit sollte Reismilch für Säuglinge vor dem ersten Lebensjahr jedoch vermieden werden. Vor allem Blähungen können nachts unerwünschte Folgen haben. Was die Frage betrifft, ab wann Sie Ihrem Baby Reismilch anstelle von Kuhmilch geben können, sollten Sie bis zu den ersten 6 Monaten warten. Dann können Sie versuchen, dem Brei Ihres Babys Reismilch beizumischen. Wenn es keine Blähungen gibt, vor allem nachts, dann verträgt Ihr 6 Monate altes Baby die Milch bereits gut.

Wann sollte man seinem Baby Reismilch geben?
Normalerweise wird die Ernährung umgestellt, wenn das Baby das Säuglingsalter erreicht. Dann können Sie auch Baby-Reismilch in den Speiseplan Ihres Babys aufnehmen. Diese Milch ist gesund und kann zu den Mahlzeiten oder in einer Flasche oder einem Becher gegeben werden. Als Teil der Ernährung gehört Milch unbedingt auf den Speiseplan. Im Alter von einem Jahr wird das Kind ohnehin auf einen anderen Ernährungsplan umgestellt, so dass Sie dem Baby statt Brei andere Lebensmittel geben können. Sie können also ab diesem Zeitpunkt Reismilch geben.

Was ist Reismilch?

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Reismilch kann man leicht selbst herstellen. Dazu benötigen Sie Vollkornhaferflocken und Wasser als Rezept. Laut Rezept weicht man die Flocken einfach in Wasser ein. Dann püriert man sie einfach in einem Mixer. Das Rezept könnte nicht einfacher sein.

Reismilch hat eine gute und gesunde Eiweißzusammensetzung. Wenn Sie Ihr Kind gesund ernähren wollen, kann Reismilch ein Teil des Ernährungsplans für Ihr Baby sein. Die Milch ist in der Regel cholesterin- und laktosefrei, enthält ungesättigte Fettsäuren und ist sehr fettarm. Die Ballaststoffe in der Milch sind auch für das Baby gesund. Als Alternative zu Kuhmilch ist Reismilch aufgrund ihrer ernährungsphysiologischen Eigenschaften für Babys besonders geeignet. Sie können Ihrem Baby die Milch auch in einer Flasche zu trinken geben. Außerdem wird Ihr Kind den süßen Geschmack lieben.

Reismilch anstelle von Kuhmilch

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Kuhmilch ist ein Naturprodukt, das häufig industriell verarbeitet und konserviert wird. Vor allem Kuhmilch enthält viel Kalzium. Der Körper braucht Kalzium für den Aufbau des Körpers. Alle Knochen, Zähne und Muskeln brauchen Kalzium. Wenn Sie statt Kuhmilch Reismilch in den Speiseplan aufgenommen haben, müssen Sie darauf achten, dass Ihr Kind trotzdem täglich die erforderliche Menge an Kalzium erhält, die Sie dann über andere Lebensmittel zuführen müssen.

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