Babybrei einkochen

Babybrei einkochen

Wer sich unabhängiger und flexibler machen will, kann seinen Babybrei einkochen und muss nicht auf andere fertige Nahrungsprodukte zurückgreifen. Denn auch der Brei lässt sich durch selber Einkochen durchaus haltbar machen. Grundsätzlich lassen sich Lebensmittel durch Einkochen oder Einfrieren haltbar machen. Und was generell zum Einkochen oder Einfrieren von Lebensmitteln gilt, klappt selbstverständlich auch beim Babybrei. Zahlreiche Rezepte lassen sich für das Einkochen des Babybreis finden. Auch werden passende Gläser zum Einkochen im Handel angeboten. Und mit der passenden Anleitung und hochwertigen Nahrungsmitteln gelingt der perfekte Brei.

Warum einen Babybrei einkochen?

Es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb das Einkochen von Babybrei immer mehr Befürworter findet. Haltbar machen kann man den Babybrei durch klassisches selber Einkochen im Kochtopf oder aber durch Einwecken im Backofen. Ob nun im Kochtopf oder im Backofen eingeweckt wird, ist Geschmackssache. Letztlich kann man das Einkochen des Babybreis zur Vorratshaltung allgemein oder auch beispielsweise für den Urlaub sehr gut nutzen. Als Gläser zum Einkochen eignen sich klassische Gläschen, die die übliche Größe für Babykost haben. Diese Gläschen sind überall im Handel oder über das Internet erhältlich. Empfehlenswert ist es für das Einkochen hochwertige Lebensmittel zu verarbeiten. Biologisch angebaute Lebensmittel ohne schädliche Inhaltsstoffe oder Rückstände bieten sich als Babykost an. Darüber hinaus empfiehlt sich das Kosteinwecken ab einem Kinderalter von ungefähr sechs Monaten.

Babybrei einkochen? Diese Lebensmittel eignen sich dafür

Gemüse, Getreide oder Obst lassen sich prima zum Babybrei Einkochen verwenden. Und mit einem Dampfgarer lassen sich die Gemüse- oder Obstsorten perfekt weich garen. Aber auch der Kochtopf ermöglicht dieses Leistung wie ein Dampfgarer. Hinsichtlich der Gemüsesorten sind leicht weichkochende Sorten empfehlenswert. Bei Kartoffeln sind beispielsweise mehlig kochende Sorten zu bevorzugen. Und mit einem guten Pürierstab, der in mehreren Stufen einstellbar ist, ist der Brei schnell zubereitet und kann passend eingeweckt werden.

Babybrei Einkochen: Rezepte und Anleitungen

Der einzukochende Brei aus Obst, Getreide oder Gemüse sollte immer leicht vom Löffel abfallen. Diese Breikonsistenz ist wichtig für das Gelingen. Die Gläschen sollten einen Schraubverschluss haben und müssen gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Die Desinfektion der leeren Gläschen kann im Backofen vorgenommen werden. Aber auch eine klassische Gläschendesinfektion mit kochendem Wasser ist möglich. In die Gläser füllst du nun einfach deinen selbstgekochten Babybrei. Damit nichts daneben geht, kannst du dir die Hilfe eines Trichters zunutze machen. So gelangt kein Brei an den Gläschenrand und die Gläser schließen perfekt. Die Gläser sollten bis ca. einen Zentimeter unter dem Rand befüllt sein. Nach dem Befüllen müssen die Gläser sofort verschlossen und auf den Kopf gestellt werden. Sind die Gläser abgekühlt, kannst du sie bevorraten.

Wie lange haltbar ist der selbstgemachte Babybrei im Urlaub?

Wie lange haltbar der Babybrei ist, hängt von deiner Arbeitsmethode ab. Denn haltbar ist dieser korrekt eingeweckte Babybrei ungefähr zwei Monate, ohne dass er ungeöffnet kalt gestellt werden muss. Beim Öffnen der Gläser macht der Deckel ein Knackgeräusch. Bleibt dies aus, dann wurde das Glas nicht korrekt verschlossen oder der Deckel war defekt. Diesen Brei darfst du nicht verwenden. Grundsätzlich sollte auch kein bereits erwärmter Brei nochmals erwärmt werden. Daher solltest du immer nur die erforderliche Menge den Gläsern entnehmen. Einmal geöffnet ist der selbstgeweckte Babybrei zwei Tage im Kühlschrank haltbar.

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